Berching
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"St. Lorenz-Kirche", Wallfahrtskirche Maria-Hilf, in der Vorstadt (Romanischer Kirchenbau aus dem 11.-13. Jh.) mit gotischen Tafelbildern, die die Laurentius-Legende darstellen, die unter Einfluss der Donauschule um 1515 geschaffen wurden. Stadtpfarrkirche "Maria Himmelfahrt" (Barocker Kirchenbau)
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| Berching-Plankstetten |
Die romanische Klosterkirche der "Benediktinerabtei Plankstetten". In Plankstetten haben sich trotz eines barocken Stucküberzuges die ursprünglichen Dimensionen des 1138 geweihten Baues in weiten Teilen erhalten. Den Zugang von der Vorhalle in die eigentliche Kirche ermöglicht ein romanisches Gewändeportal, dessen eingestellte Säulen mit Würfelkapitellen schließen. Diese auf den ersten Blick unscheinbare Form ist trotz ihrer Einfachheit von immenser Bedeutung. Sie bildet einen wesentlichen Bestandteil des Beginns einer eigenständigen mittelalterlichen Kunst, die sich nicht mehr an der Antike orientiert. Das Kloster wurde 1129 gegründet - seit 1992 befindet sich in den Gemäuern eine Schule für Dorferneuerung. |
Berg-Gnadenberg:
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"Birgittenkloster" (1430 erbaut), eine Ruine in Gnadenberg deren imposante Umfassungsmauer noch zu sehen ist.
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Berngau-Wolfsricht:
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"Bruder-Klaus-Kapelle"
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Breitenbrunn:
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Wallfahrtskirche "St. Sebastian" (14. Jh.). Der Ursprung geht in das 14. Jh. zurück. Zahlreiche - bis zu 300 Jahre alte Votivbilder und Hufeisen geheilter Pferde geben Zeugnis von der Heilkraft des Wassers, das am Fuße des Berges, auf dem die Kirche steht, entspringt. Friedhofskirche "Matar-Dolorosa" (um 1740) Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Barock 12. JH.) Kapelle "St. Michael" Hochaltar um 1740 und Reste goticher Wandmalerei
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Deining-Lengenbach:
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Wallfahrtskirche Kirche fertiggestellt im Rokoko-Stil (1765 erbaut - Mariä Geburt)
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Dietfurt a.d.Altmühl:
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Barocke Stadtpfarrkirche "St. Ägidius", (12. Jh.), 1732-34 barockisierter Kirchenbau Frauenkirche (15 Jh.), 1748 barockisiert) sowie ein Franziskanerkloster Bebauung aus dem 17. Jh. mit Meditationshaus
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Dietfurt-Griesstetten:
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W allfahrtskirche "Zu den elenden Heiligen". Der älteste Wallfahrtsort des Landkreises Neumarkt entstand in Griesstetten. An der inneren Nordseite der Wallfahrtskirche St. Martin befindet sich der Schrein mit den Reliquien der "Drei elenden Heiligen", drei irischen Mönchen, deren Gräber seit der Mitte des 12. Jahrhunderts hier verehrt werden.
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Freystadt:
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Wallfahrtskirche "Mariahilf" mit "Asam-Barock" (18. Jh. erbaut). Zu dieser Kirche ein paar bedeutende Namen: Architekt dieser Kirche war der Münchner Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi, Stukkateur Pietro Francesco Appiani und zum ersten Mal werden die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam als Helfer ihres Vaters genannt - sie führten die Freskoarbeiten in der Kirche aus.

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Freystadt-Möning:
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"Nothelferkirche" am Möninger Berg, barocke Bergkirche 18. Jh. Jährlich findet hier auch das Möninger Bergfest statt. |
Hohenfels:
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"St. Ulrich-Kirche". Hier sind Gemälde der Gebrüder Asam zu sehen! Unter der Wallfahrts- und Pfarrkirche entspringt der Forellenbach als Karstquelle. Die Kirche weist eine Reihe von beachtlichen Deckenfresken auf, von denen vor allem das Patroziniumsbild - der hl. Ulrich in der Schlacht auf dem Lechfeld 955 - von besonderer Bedeutung ist.
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Lauterhofen-Trautmannshofen:
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Wallfahrtskirche "Mariae-Namen", barocker Kirchenbau (1691) mit mittelalterl. Turm und Wehrmauer aus dem 16. Jh.! Eine der ältesten und bedeutendsten Marienwallfahrten der Oberpfalz Am Sonntag nach "Maria Namen" (Mitte September) strömen Tausende von Besuchern zur "Trauentshofer Kirwa" mit Krammarkt.
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Lupburg:
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"Barbara-Kirche", Oberpfälzer Friedhof Wallfahrtskirche "St. Ullrich"
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| Mühlhausen-Sulzbürg: |
Protestantische barocke Schlosskirche "St. Michael" ehem. Schlosskirche, Barock 1723, Kath. Barockkirche (1758) und jüdischer Friedhof |
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Neumarkt i.d.OPf.:
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Wallfahrtskirche "Mariahilf" Barocker Kirchenbau (1727) auf dem ehem. Weinberg, der u.a. über einen Kreuzweg mit 367 Stufen erreichbar ist. "Hofkirche" der ehemaligen Residenzstadt (16./18. Jh), Rotmarmortumba für den Pfalzgrafen Otto II. (15./16. Jh.). Eines der wichtigsten Werke spätgotischer Grabplastik in der Oberpfalz. Phantastische Dokumentation einer bis heute rätselhaften Ahnenreihe.
Stadtpfarrk irche "St. Johannes"gotischer Hallenbau (1404-1434)
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Parsberg:
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"St. Andreas-Kirche" (1444 gegründet und 1926 neu erbaut), mit dem Grabstein von Ritter Haus und Ritter Hans von Parsberg
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Pilsach-Dietkirchen:
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Rosenfriedhof ausschließlich mit schmiedeeisenen Kreuzen. 1933 vom Pfarrer Johannes Weis angelegt und seither nur mehr mit kunstvol geschmiedeten Grabkreuzen bestückt.
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Postbauer-Heng:
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"Johanneskirche", "St.-Leonhardkirche" in Pavelsbach, "St.-Elisabeth Kirche", "Jakobuskirche" in Heng, Kapelle Marä Namen in Köstelbach
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Pyrbaum:
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"St. Georgs-Kirche" (Kirchenbau aus dem 15. Jh.)
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Pyrbaum-Seligenporten:
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Gotische Klosterkirche im ehem. Zisterzienserkloster (13. Jh. mit ältestem Chorgestühl Deuts chlands) . Nachdem die Einrichtung bereits 1556 aufgelöst wurde, ist Seligenporten die einzige bayerische Zisterzienserinnenkirche, die so gut wie unverändert erhalten blieb. Das eigentliche Klostergebäude dient heute als Gast- und Reiterhof.
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Seubersdorf-Waldkirchen:
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Wallfahrtskirche "St. Peter und Paul-Kirche". An "Peter und Paul" (29. Juni) ziehen Pilger zur Wallfahrtskirche nach Waldkirchen - die Urpfarrei um das Jahr 700 - im Volksmund auch "Petersberg" genannt.
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Seubersdorf-Batzhausen:
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Wallfahrtskirche "Mariahilf". Am 15. August (Frauentag) zieht es jährlich Pilger zur Wallfahrtskirche (1755) erbaut.
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Velburg:
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Wallfahrtskirche "St. Wolfgang" (im 19. Jh. auch als das "oberpfälzische Altötting" bezeichnet. Kunstgeschichtlich verdankt die Kirche ihren Ruhm den drei vollständig erhaltenen Altären aus dem 15. Jh.) Wallfahrtskirche "Herz Jesu", klassizistische einzige Herz-Jesu-Wallfahrtskirche Bayerns
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Velburg-Habsberg:
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Wallfahrtskirche Habsberg "Maria Heil der Kranken". Eine der schönsten Schöpfungen des Rokoko, des Stils in den der Barock Mitte des 18. Jahrhunderts nahtlos übergeht, findet sich in Habsberg, mit 621 m zugleich der höchste Wallfahrtsberg der westlichen Oberpfalz. 1680 hatte der Amtspfleger der Burg Helfenberg zur Heilung seines Gichtleidens eine Kapelle zur Ehre Mariens gestiftet. Aufgrund des Pilgerzustroms erfolgte von 1760 - 1769 der Bau der großen Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Wallfahrtskirche, Kapelle und Gnadenbild befinden sich auf dem Wallfahrtsberg. Eine herrliche, weitgehend unversehrte Einheit von Raum und Ausstattung aus dem Rokoko (1769) findet sich hier. Sie gilt als eine der schönsten Rokokokirchen der westlichen Oberpfalz. Der Hochaltar zählt mit zu den bedeutendsten Werken der Altarbaukunst des Rokoko in Ostbayern.
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